pop-up ausstellung ° dominique hille ° the later stages of nigredo

1. bis 12. Juli 2026
Vernissage ° Samstag ° 11. Juli 2026 ° von 14 bis 18 Uhr
Mit Konzert der Band „Deine Hoffnung“ am 11. Juli um 16 Uhr

In ihrer transluzenten Malerei entwickelt Dominique Hille einen offenen, nur durch wenige Zeichen bestimmten Bildraum. Horizontlinien, menschliche Wesen, Steinformationen und Labyrinthe erscheinen als fragile Spuren zwischen Landschaft, Erinnerung und Projektion. Die transparenten Bildzeichen durchdringen einander, in ihrer Körperlosigkeit, dem Unbewussten verwandt.

Mit The Later Stages of Nigredo greift Hille einen Begriff auf, den Carl Gustav Jung als Phase der Auflösung und Wandlung beschreibt. Ihre Arbeiten verorten sich in diesem Schwellenzustand: zwischen Orientierung und Verlorenheit, Sichtbarkeit und Verschwinden, an der Grenze zwischen bewusster Wahrnehmung und innerem Bild.

midissage ° andreas bräunsdorf ° gouachen

Andreas Bräunsdorf ° Gouachen
(25. April – 30. Juni 2026)

In der Ausstellung werden erstmals Gouachen des jüngst verstorbenen Malers Andreas Bräunsdorf gezeigt. In seinen Arbeiten überführt der Künstler unscheinbare Topografien des Alltags in konzentrierte, spannungsvoll komponierte Bildräume, die zwischen Erinnerung und visueller Nüchternheit des Wahrgenommenen changieren.

Wir laden herzlich ein zur Midissage
am Samstag ° 30. Mai 2026 ° 14 – 18 Uhr

p66.gallery ° Plattleite 66 ° 01324 Dresden

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vernissage ° lunchbox

Vernissage am 18.4.2026 von 14 bis 18 Uhr
p66.gallery ° Plattleite 66 ° 01324 Dresden

In seiner fotografischen Serie „Lunchbox“ verdichtet Jürgen Schmidt heterogene, über Jahrzehnte entstandene Bildfragmente zu einer retrospektiv konstruierten Folge, die den alltäglichen Erfahrungsfluss eines Tages zwischen Morgen, Nachmittag und Abend in einer ästhetischen Ordnung reflektiert.

Popup-Ausstellung vom 11. bis 25. April 2026

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midissage ° TEXT/UR

Juliane Schmidt ° TEXT/UR

In ihrer Serie Gitter arbeitet Juliane Schmidt mit rund zwanzig Graphitstiften verschiedener Gradation, variiert Druckintensität und Minenschärfe. Ihre freihändig gezogenen, sich kreuzenden Geraden folgen keinem optischen Befund, sondern lassen Kräfte innerer Strukturen spürbar werden. Jede Linie wächst als Spur eines sich bewegenden Punktes und wird so zum Speichermedium für Dynamik, Richtung, Spannung und Zeit ihrer Zeichnerin.

Zudem entstehen morphologische Wortspiele in Tusche auf Papier. Überlappende Wortbildungen und typografisch-formale Verdichtung eröffnen mehrere Bedeutungsebenen.

Midissage am Samstag ° 28. Februar 2026 ° 14 – 18 Uhr

Ausstellungsdauer: 15. Dezember 2025 bis 31. März 2026

Weitere Details

veranstaltungen ° kunstgraben

Jana Morgenstern ° Kunstgraben
11. August bis 30. November 2025

Angeregt von der Plattenform oberirdischer Abdeckungen historischer, künstlich angelegter Wasserläufe, die einst Wasserkraft für den Bergbau nutzbar machten, abstrahiert Jana Morgenstern in ihren seriellen Variationen des Motivs, das als Fährte der Erinnerung, Markierung von Zeit, aber auch als autopoietische Spur der Werkgenese selbst sichtbar wird. Hierbei schöpft sie das Potenzial der zwischen Zeichnung, Malerei und Druck oszillierenden Technik der Monotypie virtuos aus.

Begleitende Events

DCA~OPEN Galerierundgang
Freitag ° 29. August 2025 ° 18 – 22 Uhr

p66.gallery ° Plattleite 66 ° 01324 Dresden

Midissage
Samstag ° 18. Oktober 2025 ° 14 – 18 Uhr

p66.gallery ° Plattleite 66 ° 01324 Dresden

Weiterführende Informationen

Website der Künstlerin: www.jana-morgenstern.de
Zur Ausstellung: jana morgenstern ° kunstgraben